Energy-Drinks als Performance Booster: Wie effektiv sind sie wirklich?

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Energy-Drinks stellen von viele von uns eine Art der Pre-Workout Booster. Sie schmecken gut (wenn man die Süße mag), sie sind super easy zu kriegen und lassen sich ohne viel Aufwand transportieren und unterwegs verzehren. Wer einen kleinen Energiekick benötigt, aber keine Lust auf heißen Kaffee hat, der greift zu Red Bull, Monster oder einer der anderen, mittlerweile gängigen Marken, die es in den Regalen des Supermarkts zu kaufen gibt.

Laut statistischen Erhebungen gaben rund 2,87 Millionen Menschen (ab 14 Jahren) in Deutschland im Zeitraum von 2014 - 2017 an, dass sie mehrmals pro Woche zu Energy-Drinks greifen (39) – damit wird längst klar, dass Energy Drinks nicht nur etwas für diejenigen unter uns sind, die schweres Eisenstemmen oder einen Marathon laufen möchten. Energy-Drinks sind der Kaffee der neuen Generation (die auch gerne mit Alkohol kombiniert werden, damit es schneller/stärker „ballert“ – Vodka E, anyone?)

Da ich selbst gerne hin und wieder zu einem Energy-Drink als Booster greife und mich für die „Magie“ dahinter interessiere, werde ich dir in diesem Beitrag einen tieferen Einblick in die Welt von Red Bull & Co. zur Steigerung der mentalen und körperlichen Performance geben.

Wir schauen uns zunächst einmal an, was Energy-Drinks ausmacht und wie die „Standard“-Formel aussieht, bevor wir uns mit der Wirkung sowie dem praktischen Nutzen, aber auch den damit verbundenen Risiken auseinandersetzen.

Nur so viel sei an dieser Stelle verraten: Nicht jeder sollte Energy-Drinks konsumieren, denn sie können sehr wohl gewisse Gefahren bergen. Aber lies selbst …


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Bildquelle Titelbild: Fotolia / HandmadePictures


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