Schmerzhafte Enge: Die Ursachen & Folgen eines Impingement Syndroms

Schmerzhafte Enge: Die Ursachen & Folgen eines Impingement Syndroms
 

Von Thomas Koch | Benötigte Lesezeit: 6 Minuten |


Erst war es nur ein Stechen bei bestimmten Übungen, dann wurde es zu einem dauerhaften Schmerz … und am Ende war die Sehne ab. Wer bei einem Impingement zu lange zögert, riskiert massive Folgeschäden.

Oft fängt es im Kleinen an

Bei bestimmten Übungen im Training schmerzt die Schulter. Zudem geht es kraftmäßig kaum noch voran. Soweit keine Seltenheit - eine Überlastung der Schulter ist im Kraftsport, bzw. im Sport allgemein nichts Ungewöhnliches.

Im besten Fall wird das Training umgehend reduziert und den Ursachen der Schmerzen auf den Grund gegangen. Die Regel ist ein solches Vorgehen leider nicht. Viele Sportler glauben, dass sich die Schmerzen schon mit der Zeit legen werden und beginnen eine „Therapie“ mit Schmerzmitteln, ohne jedoch wirklich der betroffenen Struktur Ruhe zu geben.

Die Schmerzmittel helfen zunächst, das Training kann fortgeführt werden, doch mit der Zeit folgen immer stärkere Schmerzen, häufig auch nachts und ein zunehmender Kraftverlust (deutliche Signale des Körpers!).

Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem gar nichts mehr geht. Erfolgt dann endlich die längst überfällige sportmedizinische Untersuchung lautet die Diagnose nicht selten: Impingement-Syndrom -häufig auch in Kombination mit einem entzündeten Schleimbeutel und mehr oder weniger gravierenden Verletzungen der Bizeps- oder Supraspinatussehne. Das ist dann der Punkt, an dem eine langwierige konservative Therapie und oftmals auch eine notwendige OP anstehen.

Doch wie kommt es überhaupt zu diesem Problem und was lässt sich präventiv dagegen tun? Genau das werden wir in diesem Beitrag näher erörtern. (...)


Dieser Artikel erschien in der 04/2019 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / djile


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