Optimale Vitamin D3-Aufnahme: Wie viel Fett ist notwendig?


Der Vorteil fettlöslicher Vitamine (dazu zählen z.B. die Vitamine A, E, D und K) ist die Tatsache, dass diese nicht zwangsweise täglich über die Ernährung zugeführt werden müssen – unser Körper kann sie in Fett und Leber speichern und nach Bedarf wieder abrufen.

Zwar besteht bei chronischer Einnahme und hoher Dosierung die Gefahr der Überdosierung (z.B. bei Vitamin A (4) oder auch Vitamin D (5)), allerdings sind derartige Fälle in der Praxis äußert selten und man muss es schon sehr darauf anlegen, um in solche Gefilde zu gelangen – d.h. du müsstest schon exorbitant viel Leber vertilgen oder die Supplemente wie Smarties einwerfen.

Eine weitere Besonderheit fettlöslicher Vitamine ist die Tatsache, dass diese ein Fett-Medium benötigen, um vernünftig im Körper aufgenommen zu werden, daher werden wir uns in diesem Artikel ein wenig über die optimale Fett-Zufuhr im Kontext der Vitamin D Ergänzung unterhalten, mit deren Hilfe du eine ideale Bioverfügbarkeit sicherstellst.

Ich nehme frecher Weise mal an, dass du mit Vitamin D3 ergänzt, weil es neben Zink und Omega 3 Fetten eines der sinnvollsten Supplemente ist, die man auch als Nicht-Sportler ruhigen Gewissens einnehmen kann und das Thema Vitamin D Zufuhr eigentlich immer aktuell ist – siehe auch den ausführlichen Vitamin D Guide auf Aesir Sports.


Dieser Artikel erschien in der 01/2018 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / cegli