Abwechslungsreiche Vs. Monotone Ernährung: Wer stets das Gleiche isst, isst automatisch weniger?

Abwechslungsreich Vs. Monoton: Wer stets das Gleiche isst, isst mit der Zeit weniger?
Von Damian N. Minichowski | Benötigte Lesezeit: 13 Minuten |

Sicherlich hast du in der Vergangenheit schon mal die Empfehlung bekommen, dass du dich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren solltest – egal ob es nun um Gesundheit, Wohlbefinden oder Performance geht.

Begründet wird dies in der Regel damit, dass eine Ernährung, die aus einer Vielzahl verschiedener Lebensmittel und Produkte besteht, das Risiko für eine Fehl- und Mangelernährung minimiert. Wer sich beispielsweise nur von Brokkoli, Reis und Pute ernährt – was häufig als eine stereotypische Kombination unter Kraftsportlern und Bodybuildern gilt, die man jedoch selten ernst nimmt) läuft langfristig womöglich Gefahr, aufgrund der einseitigen Ernährung, eine zu geringe Menge an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen aufzunehmen, da diese eben in variabler Quantität in unseren Nahrungsmitteln enthalten sind.

Natürlich liefert eine bunte und vielschichtige Lebensmittelauswahl eine gewisse Sicherheit, um sich vor Nährstoffmängeln zu schützen, aber hat eine derartige Form der Ernährung auch Nachteile? Was passiert, wenn wir so viele verschiedene Gerichte und Produkte in unserer täglichen Ernährung haben, das uns quasi nie langweilig wird?

Diesen Aspekt möchte ich in diesem Beitrag vor dem Hintergrund der Kalorienzufuhr näher beleuchten und die sich daraus ergebenden Implikationen für unsere Ernährung erläutern.

Ja, ich weiß. Das klingt auf den ersten Blick sehr merkwürdig, aber du wirst sehen, dass es sich lohnen kann, wenn man sich darüber ein paar Gedanken macht.


Dieser Artikel erschien in der 08/2019 Ausgabe des Metal Health Rx Magazins.

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / estradaanton


 

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