Kurzzeitfasten: 5 gesundheitliche Effekte von Intermittent Fasting

Kurzzeitfasten: 5 gesundheitliche Effekte von Intermittent Fasting

Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 11 Minuten |


Wenn wir hier auf Aesir Sports für ein Thema gut bekannt sind, dann ist es das Intermittent Fasting, welches wir mittlerweile seit mehreren Jahren in all seinen Facetten und Ausführungen beleuchtet haben. Vielleicht gehörst du zu jenen Personen, die bereits vom Kurzzeitfasten überzeugt sind oder du möchtest dich einfach nur informieren, was es mit deinem Körper so anstellt – die meisten Menschen nutzen das IF als Diätkonzept, weil sie gehört haben, dass es damit kinderleicht wird schlank zu werden.

Auch wenn das Intermittent Fasting keine magische Wunderdiät ist, so ist es doch dafür prominent, dass es zu jenen Ernährungsansätzen gehört, die einem viele Freiheiten bei der Ernährungswahl lassen und zugleich ein verbessertes Hunger- und Sättigungsgefühl herbeiführen, welches einem bei klassischen Diätformen fehlt (oder wie Ori, der Urheber der Warrior Diet, es einst formuliert hat: Am Ende des Tages gibt es immer ein Happy End).

In diesem Artikel möchte ich eine andere Seite des Intermittent Fasting beleuchten, nämlich die Gesundheitliche. Dass sich das IF in der Praxis sehr gut zum Abbau von Körperfett eignet und die Körperrekomposition erleichtert, wissen wir ja nun zu Genüge – aber das kann es ja noch nicht gewesen sein, oder?

Gesundheitlicher Effekt Nr. #1: Intermittent Fasting senkt oxidativen Stress & reduziert Entzündungen

Hast du schon mal was von oxidativem Stress und Entzündungen gehört? Natürlich hast du das, denn wir haben diese Themen hier auf Aesir Sports bereits hundertfach angesprochen (z.B. hier und hier) und die gesundheitlichen Implikationen, die sich daraus ergeben, erläutert.

Wir wissen, dass beide Faktoren im Alterungsprozess eine wichtige Rolle spielen und zu chronischen Erkrankungen beitragen (1). Freie Radikale sorgen für Schäden an Proteinen und Erbgut (DNA), die sich im Laufe der Lebensjahre ansammeln und dafür Sorge tragen, dass sich unser Körper immer schlechter regenerieren und erneuern kann (2). Haben wir erst eine bestimmte Grenze – einen Rubikon – überschritten, gibt es kein zurück mehr.

Aufgrund dieser Tatsachen glauben sehr viele Menschen, dass [...]


Dieser Artikel erschien in der 11/2018 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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2 Kommentare

  1. Hallo Damian,

    schöner Artikel.
    Zwar nichts neues aber nochmal schön formuliert und zusammengefasst.
    Aber das kann man sich anhand der Überschrift eigentlich schon denken.

    Kann deine Erfahrungen mit IF nur bestätigen.
    Betreibe IF seit 2013. Bin über Aesirsports darauf gekommen.
    Martin Berkhans Blog wurde nachher auch durchforstet ;). Auch Eat Stop Eat
    habe ich gelesen und öfter praktiziert.

    Komme super mit den verschiedenen Formen von IF klar.
    Inzwischen mache ich es flexibler und mit Gespür statt nur nach der Uhrzeit zu gehen.

    Grüße

    • Grüß dich Wolfgang,

      freue mich, dass du das IF als langfristige Lebensstil-Methode für dich entdeckt hast (über uns). Ich bin auch seit vielen Jahren dieser Ernährungsform treu geblieben, auch wenn du Recht hast, dass es diesbezüglich nichts viel Neues / Revolutionäres gibt.

      Besten Gruß

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