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Mahlzeitentiming in der Diät: Wirkung auf Insulinsensitivität & Leberfett

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Mahlzeitentiming in der Diät: (Aus-)Wirkung auf Insulinsensitivität & Leberfett

Benötige Lesezeit: 5 Minuten |


In der Vergangenheit haben zahlreiche Tier- und Humanstudien gezeigt, dass die Regulation des Körpergewichts, neben der Menge an zugeführten Kalorien und Makronährstoffen, auch vom Timing der Mahlzeiteneinnahme beeinflusst werden kann (3)(4)(5)(6)(7)(8)(9).

Die gängige Hauptannahme im Mainstream besteht darin, dass es förderlich für eine positive Gewichtsentwicklung ist, wenn ein Großteil der Kalorienzufuhr am Morgen stattfindet. Derartige Aussagen beruhen oftmals auf epidemiologischen Untersuchungen, welche aufzeigen, dass Frühstücker ein niedrigeres Körpergewicht bzw. einen niedrigeren BMI aufweisen, als Nicht-Frühstücker (10).

Mit der Gewohnheit des Frühstückens wird oftmals eine bessere Appetitkontrolle assoziiert (11), was Personen dabei helfen kann eine geringere Energiezufuhr über den Tag hindurch verteilt zu erreichen, so dass eine Gewichtsabnahme und/oder –erhaltung erleichtert werden kann.

Eine neuere Studie untersuchte die Auswirkungen des gezielten Mahlzeitentimings (Großteil der Kalorien morgens Vs. Großteil der Kalorien abends) im Kontext der Gewichtsreduktion, der Insulinsensitivität und Akkumulation von Leberfett (2) – mit dieser Untersuchung möchte ich mich in diesem Artikel näher befassen und dir erklären, welche praktischen Konsequenzen sich aus dem Studienergebnis ableiten lassen.


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Bildquelle Titelbild: Fotolia / nehopelon


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