Salz in der Ernährung: Wie viel ist (un-)gesund)?

Salz in der Ernährung: Wie viel ist genug?

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Es gilt gemeinhin als akzeptiert, dass man nicht zu viel Salz aufnehmen sollte. Es soll zu einen erhöhten Blutdruck und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Fraglich bleibt, wie viel eigentlich „zu viel“ ist.

Gemäß der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt die angemessene Zufuhr bei 1.500 mg für alle Menschen, die älter als 19 Jahre sind (1). Dies entspricht dem Wert, der auch in den amerikanischen Richtlinien zur Ernährung für Personen im Alter von 51 und älter, Afro-Amerikanern oder Menschen, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder Nierenleiden erkrankt sind, empfohlen wird (2).

Jeder, der sich schon einmal die Mühe gemacht und ermittelt hat, wie viel Salz er so im Tagesdurchschnitt über die Ernährung zuführt, der weiß, wie schwierig es sein kann die Salzzufuhr so weit zu senken, dass sie den offiziellen Empfehlenswerten gerecht wird – denn Salz wird nahezu überall untergemischt. Aber ist es wirklich so empfehlenswert seine Salzzufuhr an diesen Grenzwerten zu orientieren oder gibt es da auch etwas Flexibilität?

Eine Studie aus dem American Journal of Hypertension liefert und hierzu einige Hinweise (3).


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Bildquelle Titelbild: Fotolia / Sea Wave


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