MHRx Fat-Burner & Diät Stack: Bring‘ Thermogenese & Fettverbrennung auf Hochtouren

MHRx Fat-Burner & Diät Stack: Bring‘ Thermogenese & Fettverbrennung auf Hochtouren
 

Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 12 Minuten |


Die nächste Definitionsphase steht vor der Tür und du schmiedest schon erste Pläne zur Durchführung der Diät – und wie du sicherlich weißt, ist Planung die halbe Miete für den Erfolg.

Sinnvoll & durchdacht definieren: Ein kurzer Crash-Kurs

Damit die Sache ins Rollen kommt, reicht es zum Diät-Beginn bereits aus, wenn du die tägliche Kalorienzufuhr ein wenig drosselst - dies setzt natürlich zu allererst voraus, dass du weißt, wie hoch dein Bedarf ausfällt und wie viel du zurzeit auf täglicher Basis isst bzw. wie viel Energie du zuführst.

Jede gut geplante und strukturierte Diät sollte mit einer initialen Reduktion der Energieaufnahme um 10-20% beginnen, wobei du dein Training (und das Trainingspensum) erst einmal ganz normal beibehältst:

  • Beispiel: Wenn du also einen täglichen Bedarf von 3.000 kcal hast (Gesamtumsatz inkl. Training), dann würdest du 300 - 600 kcal abziehen und etwa 2.400 - 2.700 kcal pro Tag konsumieren.

Eine solche Modifikation stellt für die meisten in der Regel keine allzu große Herausforderung dar. Und das ist tatsächlich schon alles, was du für einen guten Diätstart brauchst.

Manche Menschen sind der Meinung, sie müssten ihre körperliche Aktivität durch Sport extrem erhöhen (z.B. von 0 auf 1-2 Stunden pro Tag) oder die Kalorienzufuhr massiv drosseln (z.B. um +1.000 kcal) … oder gar eine Kombination aus beidem durchführen! Dies mag zwar zu Beginn der Diät zu einer schnelleren Gewichtsreduktion führen und so motivierend wirken, ist allerdings sehr problematisch, da eine solche Strategie für den Großteil von uns damit endet, dass die Diät abgebrochen wird, weil es nicht durchzuhalten ist.

Du solltest dein Pulver  zudem nicht gleich zu Beginn der Definitionsphase vollständig verschießen! Es wird immer Gewichtsplateaus in der Diät geben und je härter du einsteigst, desto weniger Spielraum bleibt in der späteren Phase, um die Diät fortzusetzen.

MHRx Fat-Burner Stack: Bring‘ Thermogenese & Fettverbrennung auf Hochtouren

Die andere Seite der Disziplin in der Diät: Tue (zu Beginn) nicht alles, was in deiner Macht steht. So beugst du nicht nur ein vorzeitiges "Ausbrennen" vor, sondern sparst dir Steigerungspotenzial für später auf - nämlich dann, wenn du es wirklich brauchst. Um nicht in Zeitnot zu geraten, solltest du zeitig mit der Definitionsphase beginnen. Im besten Fall bist du 6-12 Wochen von deiner Idealform entfernt. (Bildquelle: Fotolia / Rawpixel.com)

Unter der Voraussetzung, dass du den Grad an körperlicher Aktivität, Lebensstil und Ernährung nicht zu abrupt veränderst, sollte sich bereits nach wenigen Tagen mit einem anfänglichen Kaloriendefizit von 10 – 20% (spätestens jedoch nach 1-2 Wochen) ein negativer Trend auf der Waage* ergeben. Und solange das Gewicht sinkt, besteht kein Grund an den Stellschrauben zu drehen!

Für den Fall, dass sich kein solcher Negativtrend einstellen sollte, ergeben sich drei mögliche Handlungsoptionen für dich:

  • Möglichkeit 1: Du reduzierst die tägliche Kalorienzufuhr um weitere 100-200 Kilokalorien (ernährungsseitige Intervention) und beobachtest für 1-2 Wochen die Waage*.
  • Möglichkeit 2: Du erhöhst dein Trainings- und Bewegungspensum um 100-200 Kilokalorien (aktivitätsseitige Intervention) und beobachtest für 1-2 Wochen die Waage*
  • Möglichkeit 3: Du kombinierst Möglichkeit 1 und Möglichkeit 2, so dass du 50-100 kcal aus zusätzlicher Bewegung verbrauchst und 50-100 kcal durch eine geringere Kalorienzufuhr einsparst (ernährungs- und aktivitätsseitige Intervention).

*Hinweis: Ich nenne zwar immer die Waage als Messindikator für Erfolg in der Diät, aber als informierter Leser weißt du natürlich, dass diese Methode a.) nicht 100% zuverlässig ist und b.) nur einen Gewichtsverlust – nicht aber einen Fettverlust – ausdrückt (quantitative Messung). In der Praxis ist es daher empfehlenswert, wenn du zusätzlich zur Waage ein Maßband nutzt, um Umfänge zu nehmen und dich selbst kritisch im Spiegel betrachtest (oder gar Vorher-Nachher-Fotos machst). Der Einsatz einer Fettzange (Caliper) kann dir eine Auskunft über die Qualität des Gewichtsverlusts liefern (prozentualer Körperfettanteil).

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Die Waage ist nicht alles. Tägliche Gewichtsfluktationen müssen bei der Evalutation des Fortschritts berücksichtigt werden und dafür sollte man seinen Körper schon gut kennen. Die Waage liefert dir nur ein quantitatives Indiz bezüglich deines Abnehmfortschritts (Gewichtsverlust), aber sie sagt nichts über den qualitativen Fortschritt aus (Verhältnis von Fett- Vs. Muskelmasse). Nutzlos ist sie deswegen aber nicht. (Bildquelle: Fotolia / karepa)

Es kann nicht ewig so weitergehen

In der Diätpraxis wirst du stets eine der oberen Möglichkeiten in Betracht ziehen müssen, wenn die Gewichtsreduktion mittel- bis langfristig stagniert. Dies hängt beispielsweise damit zusammen, dass dein täglicher Kalorienbedarf sinkt, je mehr Kilogramm Körpermasse du bereits abgenommen hast: Ein Körper, der 100 kg auf die Waage bringt, verbraucht unter ansonsten gleichen Bedingungen eben mehr Energie, als ein Körper, der nur 90-95 kg wiegt.

Nun ist es jedoch so, dass du die körperliche Aktivität nicht bis ins Unendliche steigern kannst. Und sobald du einen bestimmten Punkt erreicht hast, herrscht auch kein (gesunder) Spielraum mehr, um die Kalorien weiter abzusenken (z.B. wenn du den Grundumsatz erreicht hast).

Eine Diätpause kann in so einem Fall sinnvoll sein, um neue Kraft zu tanken und das Erreichte zu konsolidieren. Alternativ kannst du auch den Turbo-Gang einlegen, indem du einen beherzten Griff in den Supplement-Schrank tätigst und auf einige wirkungsvolle (aber legle) Substanzen und Wirkstoffe zurückgreifst, die dir einen zusätzlichen Boost bzgl. Energieverbrauch und Fettverbrennung liefern können. Und in diesem Beitrag erfährst du, wie du einige wirkungsvolle Inhaltsstoffe zu deiner persönlichen Erfolgsformel kombinieren kannst.

Hierzu präsentieren wir dir eine einfache, aber wirkungsvolle, Basisformel („Stack“), die nach eigenem Ermessen um einige optionale Komponenten erweitert und individuell optimiert werden kann.

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Dieser Artikel erschien in der 01/2019 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / bluebeat76


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