Supplement Review: Rhodiola Rosea (Rosenwurz) – Wirkung & Effizienz

Supplement Review: Rhodiola Rosea (Rosenwurz) – Wirkung & Effizienz

Von Damian Minichowski | Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Rhodiola Rosea gilt gemeinhin als Stresskiller und mildes Energetikum. Innerhalb dieses Supplement Reviews erfährst du nicht nur was Rhodiola Rosea ist, sondern auch womit es beworben wird und wie die tatsächliche Studienlage aussieht.

Was ist Rhodiola Rosea (Rosenwurz)?

Bei Rhodiola Rosea handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Auch bekannt unter dem deutschen Namen „Rosenwurz“ wächst es in Bergspalten und den arktischen Regionen Europas und blickt auf eine jahrhundertelange traditionelle Verwendung als Medizin zur Behandlung von Kopfschmerzen, Nierensteinen, bei Hautproblemen und als allgemeines Tonikum und Stimulanz zurück. (Es gilt auch als der "Booster" der Wikinger)

Wissenschaftliches Interesse erregte Rhodiola Rosea größtenteils in Ostblockstaaten (und im Speziellen in Russland), wo es seit den 1960er Jahren rege erforscht wird und spätestens seit 1969 vom Pharmakologischen Komitee des Gesundheitsministeriums als Stimulanz empfohlen wird (1). Im Westen interessiert man sich dagegen seit Mitte der 1980er Jahre für das Dickblattgewächs und seine Wirkung.


Dieser Artikel erschien in der 04/2018 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle: Titelbild: Fotolia / zamuruev

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