Vitamin K Guide: Wirkung, Dosierung & Einnahme

  • von
  • 0
Vitamin K Guide: Wirkung, Dosierung & Einnahme

Benötigte Lesezeit: 8 Minuten |

Jeder redet darüber, wie wichtig es ist den täglichen Bedarf an Vitamin C oder Vitamin D zu decken, doch wenn es um Vitamin K2 geht, dann zucken die meisten Menschen ahnungslos mit der Schulter – so, als ob sie nicht einmal gewusst haben, dass es so etwas wie ein Vitamin K (geschweige denn K2) geben würde.

Dementsprechend liegt auch die Wirkung dieser Substanzklasse – denn unter Vitamin K versteht man mehrere verschiedene Stoffe – im Verborgenen. Oder könntest du mir spontan sagen, wofür die K-Vitamine im Körper benötigt werden?

Nicht?

Ja, so etwas habe ich mir schon gedacht. Aber keine Sorge: Deswegen erfährst du in diesem ausführlichen MHRx Artikel alles Wichtige, was du über die K-Vitamine wissen solltest.

[toc]

Was ist Vitamin K überhaupt?

Zum ersten Mal entdeckt hat man Vitamin K im Jahre 1929. Durch diese Pionierforschung konnten wir beispielsweise erfahren, dass Vitamin K ein wichtiger Blutgerinnungsfaktor ist. Da diese Schlüsselforschung in Deutschland durchgeführt wurde, gab man dem Vitamin den Namen „Koagulationsvitamin“ – und hierin findet sich auch die Erklärung dafür, wieso es Vitamin K (von Koagulation) heißt [2].

Vielleicht hast du ja schon mal den Namen Weston A. Price gehört. Dieser Mann, ein bekannter Forscher des 20. Jahrhunderts und Zahnarzt, stellte aufgrund seiner langjährige Reisen, bei denen er den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheit untersucht hat, fest, dass die moderne Ernährung einen essenziellen Nährstoff vermissen lässt, der für eine ganze Reihe chronischer Erkrankungen und Zahnverfall verantwortlich ist (seine Arbeiten hat er in dem klassischen Werk „Nutrition and Physical Degeneration“ (Buch auf Amazon) zusammengefasst).

Heute glaubt man, dass dieser fehlende Nährstoff, den Price „Aktivator X“ nannte, das Vitamin K ist.

Ich hatte bereits eingangs geschildert, dass es technisch gesehen nicht das Vitamin K gibt, sondern mehrere Stoffe, die den Namen tragen, darunter

  • Vitamin K1 (auch bekannt als Phyllochinon), welches sich überwiegend in Pflanzen wiederfindet.
  • Vitamin K2 (auch bekannt als Menachinon), dass vor allem in tierischen und fermentierten Produkten vorkommt; kann in geringen Mengen aus Vitamin K1 gebildet werden.
  • Vitamin K3 (auch bekannt als Menadion), eine synthetische Form.
WAS IST VITAMIN K ÜBERHAUPT?

Die Vitamin K Familie: Strukturformeln (Bildquelle: Wikimedia / NEUROtiker ; Public Domain Lizenz)

Wie du aus dem Titel bereits entnehmen kannst, werden wir uns hier intensiver mit Vitamin K2 auseinandersetzen, welches sich selbst wiederum in mehrere Unterklassen (z.B. MK-4 oder MK-7) unterteilen lässt.


Werde jetzt Mitglied und lese den kompletten Artikel.

Werde jetzt Vollmitglied (und schalte alle Artikel frei) oder hole dir deinen Probezugang (und lese mehr als 10 exklusive Metal Health Rx Artikel).

Du bist bereits Mitglied und verfügst über einen Account? Dann logge dich ein!


Bildquelle Titelbild: Fotolia / bit24


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.