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Schwermetalle in unseren Lebensmitteln: Was du über Blei, Quecksilber, Cadmium & Arsen wissen musst

Durch die beständige Verschmutzung unserer Umwelt gelangen immer häufiger unerwünschte Stoffe in Böden und ins Grundwasser. Diese werden von Pflanzen und Tieren aufgenommen und landen letzten Endes auf unseren Tellern - und damit schließlich in unserem Körper.

Zu diesen Stoffen, die beispielsweise durch Bergbau und industrielle Prozesse vermehrt in die Umwelt abgegeben werden und teilweise verehrende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können, gehören vor allem Schwermetalle.

Man liest und hört immer wieder, dass bestimmte Lebensmittel stark mit Schwermetallen belastet sind. So seien z.B. Fische und andere Meerestiere mit Quecksilber verseucht und man solle doch bitte keinen Lachs mehr essen, da dieser hochgradig gesundheitsschädlich sei.

Wenn es um das Thema Schwermetalle in Lebensmitteln geht, sollte man tatsächlich ganz genau hinzuschauen. Unsere Lebensmittel werden regelmäßig vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) überwacht. Hier werden die Konzentrationen von Schwermetallen und anderen problematischen Stoffen in unseren Lebensmitteln gemessen und auf Höchstgrenzen-Überschreitungen kontrolliert. Das ist auch gut so.

Dennoch scheinen manche der festgesetzten Höchstgrenzen für Schwermetalle in Lebensmitteln z.T. willkürlich aufgestellt zu werden. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, wenn man sich selbst eine Meinung darüber bildet, ob die Schwermetallbelastung in manchen Lebensmitteln tatsächlich unbedenklich ist.

In diesem Artikel nehme ich die Datenlage zu Schwermetallbelastung unserer Nahrung genauer unter die Lupe und liefere dir ein paar Hinweise darauf, ob das wöchentliche Lachsfilet tatsächlich eine Gefahr für deine langfristige Gesundheit darstellt. Doch bevor es ans Eingemachte geht, klären wir am besten, was Schwermetalle sind und wieso sie als problematisch eingestuft werden. (...)


Dieser Artikel erschien in der 07/2020 Ausgabe des Metal Health Rx Magazins.

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Bildquelle Titelbild: depositphotos / fotokostic


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