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Release: Metal Health Rx – 12/2020 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 01/2021 ab sofort erhältlich

Das Werk ist mal wieder vollendet und eine neue Ausgabe unseres monatlichen Magazins wurde veröffentlicht.

Das 01/2021 Heft ist auch gleichzeitig das erste Magazin des neuen Jahrgangs, welches natürlich wieder einmal zahlreiche und ausführliche Beiträge zu verschiedenen Themen hat, die dich als Gesundheits-Fanatiker und Kraftsportler interessieren dürften.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 37. Ausgaben bei insgesamt 6.068 Seiten und 369 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Januar Edition 2021 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Januar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Januar Ausgabe erwartet

Die Januar Ausgabe umfasst 156 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 01/2021

  1. Editorial: Hypothyreose: Wie stark beeinflusst eine Schilddrüsenunterfunktion den täglichen Kalorienverbrauch? (Damian Minichowski)
  2. Diät-Softgetränke mit Süßstoff: Steigern sie den Appetit und das Verlangen nach Süßem? (Damian Minichowski)
  3. Die Darstellung von Bodybuilding in den Medien: Eine psychologische Analyse (Tristan Nolting)
  4. Kreuzheben mit Trap-Bar: Die sichere Kreuzhebe-Variante für den Rücken? (Damian Minichowski)
  5. Squat Every Day Revisited: Eine Routine für hochfrequentes Kniebeugen (Markus Beuter)
  6. Adaptogene als Nahrungsergänzung: Wirkung & Nutzen adaptogener Pflanzen am Beispiel des chinesischen Spaltkörbchens (Schisandra chinensis) (Alexander Seifried)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit VII: Zirkadiane Ausrichtung und Ernährung vor, während und nach der Schichtarbeit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kalorienverbrauch bei Schilddrüsenunterfunktion

Wenn Menschen trotz akribischem Kalorienzählen und errmitteltem Kaloriendefizit nicht an Gewicht (Körperfett) abnehmen, dann kann dies mehrere Ursachen haben. Eine solche Ursache wäre beispielsweise, dass der Stoffwechsel langsamer abläuft, als er es rein rechnerisch eigentlich tun würde. Dies ist u.a. bei einer Schilddrüsenunterfunktion, die man unter der Fachbezeichnung Hypothyreose kennt, der Fall.

Doch wie stark ist der Einfluss einer solchen Schilddrüsenfunktion auf den täglichen Kalorienverbrauch? Und was sollte man bei einer solchen Diagnose ebenfalls berücksichtigen? Genau diese Frage behandeln wir im aktuellen Editorial des Metal Health Rx Magazins.

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
  • Oder lege dir hier einen dauerhaft-kostenlosen Leser & Kunden-Account an, um alle vorherigen Editorials + Bonusbeiträge im Blog-Format zu lesen.

Beitrag #1: Steigern süßstoffhaltige Getränke das Verlangen nach Süßem?

Gesunde Ernährung ist eigentlich nicht kompliziert, aber man kann (und hat) daraus sehr wohl eine Wissenschaft gemacht, bei der es darum geht, jede noch so kleine Frage en detail zu beleuchten und zu beantworten. Eine der ersten Regeln der gesunden (bzw. optimierten) Ernährung, die ich im Laufe meiner Karriere gelernt habe, ist z.B. jene, dass flüssige Kalorien weitestgehend vermieden werden sollten, sofern du nicht gerade ein Problem damit hast, deinen täglichen Bedarf zu decken.

Es gibt tatsächlich keinen triftigen Grund dafür, wieso du dein Essen trinken solltest, anstatt es zu kauen, was doppelt und dreifach gilt, wenn du deine Kalorien im Zuge einer Diät einschränken willst. Zuckerhaltige Softdrinks liefern dir leere Kalorien – also pure Energie – die zwar unter bestimmten Voraussetzungen durchaus nützlich sein kann, wenn du sportlich aktiv bist, aber ansonsten eher sinnbefreit ist.

Als Menschen lieben wir jedoch den süßen Geschmack in Form von Säften oder Limonaden, auch wenn uns diese in einer Zeit des Nahrungsmittelüberflusses häufig nicht guttun. Zum Glück hat die moderne Lebensmittelindustrie einen Weg gefunden, mit dessen Hilfe wir unseren sprichwörtlichen Kuchen nicht nur haben, sondern auch essen dürfen – na klar, ich rede von süßstoffhaltigen Diät-Softdrinks, die keinerlei bzw. kaum Kalorien, dafür aber den süßen Geschmack, liefern.  

Und viele von uns greifen auf solche Getränke bei der alltäglichen Ernährung zurück, um Kalorien zu sparen. Kritiker von künstlichen Süßstoffen führen jedoch an, dass wir unseren Körper durch die Süße lediglich täuschen würden und dass der Verzehr von Lebensmitteln, die Süßstoffe enthalten, dazu führt, dass wir einen noch stärkeren Heißhunger auf Süßes entwickeln.

Du fragst dich also vielleicht auch: Ist an dieser Behauptung etwas dran, oder handelt es sich dabei eher um Mumpitz? Im ersten Beitrag dieser Ausgabe bekommst du eine eindeutige, evidenzbasierte Antwort auf diese Frage.

Beitrag #2: Bodybuilding in den Mainstream-Medien

Würdest du von dir selbst behaupten, dass du Bodybuilding betreibst? Wenn es dir so ergeht, wie mir, dann ist ein Bodybuilder für dich eine Art von Kraftsportler mit Wettkampfambitionen, der sich bewusst und gezielt für die Bühne vorbereitet. Und das meine ich absolut wertneutral und urteilsfrei. Ich habe selbst zwar nie den Traum gehabt, auf der Bühne zu stehen, um mich mit anderen zu messen, aber ich trainiere selbst seit einigen Jahren leidenschaftlich gerne, um hautnah zu erleben, wozu (m)ein Körper imstande ist.

Einerseits ist es also so, dass ich kein Bodybuilder bin, aber sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, was einen solchen Menschen an diesem Sport fasziniert und antreibt. Ja, ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass man selbst für längere Zeit trainieren müsste, um zu begreifen, wie sehr das Training das eigene Leben bereichern und einem geben kann. Die Tatsache, dass ein Großteil der Bevölkerung eben nicht trainiert – sich also gar nicht in eine Kraftsport-affine Person hineinversetzen kann – hat vielleicht dazu geführt, dass die Darstellung des Bodybuilding-Sports in den Medien eher negativ konnotiert ist.

Jeder, der sich schon mal eine der unzähligen Dokus über Bodybuilding im Fernsehen angesehen hat, weiß vielleicht, worauf ich hinaus möchte. Tristan Nolting hat es sich in seinem neuen Beitrag zur Aufgabe gemacht, dieses Phänomen näher zu ergründen und in Form einer kleinen, psychologischen Analyse für dich aufzuarbeiten. Es geht nicht nur darum zu klären, was uns Menschen am Bodybuilding fasziniert, sondern auch zu beleuchten, was das Training am Eisen mit uns selbst macht – dies hilft uns in letzter Instanz dabei, zu verstehen, wieso der Sport in der breiten (oder eher schmalen?) Öffentlichkeit so belächelt wird.

Beitrag #3: Kreuzheben mit Trap-Bar

Das Kreuzheben ist eine der besten Übungen für den Rücken, die du in deinem Trainingsplan haben kannst. Es ist auch eine der schädlichsten Bewegungen für den Rücken – wenn du sie falsch ausführst. Jeder, der sich schon mal beim Deadlift verhoben oder anderweitig verletzt hat, weil er mal in einem schwachen Moment nicht aufgepasst hat, weiß, was ich damit meine.

Und das ist vermutlich auch der Grund dafür, wieso viele von uns einen so großen Respekt vor der Übung haben: Wenn die Stange mal wieder voll beladen ist und der letzte Arbeitssatz ansteht, kann einem schon manchmal Angst und Bange sein.

Vielleicht hast du dich auch schon mal gefragt, wie du das Kreuzheben sicherer machen kannst. Oder vielleicht hast du das Kreuzheben ganz aus deinem Plan verbannt, eben weil es dir zu gefährlich ist. Ich möchte dir im dritten Beitrag erklären, wieso das Kreuzheben mit der Trap-Bar – im Vergleich zum Langhantel-Kreuzheben – die sichere Variante ist. Hierzu beleuchte ich ein paar interessante Arbeiten, die sich näher mit der Biomechanik beim Deadlift auseinandergesetzt haben.

Beitrag #4: Squat Every Day

Wer A sagt, der muss auch B sagen. Oder in unserem speziellen Fall: Wer Kreuzheben sagt, der muss auch Kniebeugen sagen. Der Squat ist nämlich die andere, große Übung, um die man als Trainierender schwerlich herumkommt, wenn man auf Kraft und Power steht. Hast du die Beuge in deinem Plan? Und wenn ja: Wie oft beugst du in der Woche? Einmal? Tip top. Zweimal? Ambitioniert! Dreimal? Okay, du bist damit offiziell ein echter Beuge-Fetischist.

All das ist jedoch nichts im Vergleich zu Squat Every Day, auch als „hochfrequentes Kniebeugen“ bekannt, bei dem man sich _jeden_ Tag unter die Stange stellt und beugt, als Gäbe es kein Morgen. Und nein, ich habe mir das jetzt nicht ausgedacht – in seinem neuen Guide beleuchtet Markus Beuter das Trainingsprogramm, welche seinen Ursprung in der „bulgarischen Methode“ findet.

Squat Every Day ist gewiss kein Programm für jedermann, aber wenn du dich mal so richtig quälen und deine Kniebeugeleistung massiv erhöhen möchtest, dann könnte es das nächste wahnsinnige Experiment sein, welches du in Angriff nehmen könntest (oder auch nicht…man muss schon ein wenig verrückt sein, oder, wenn man täglich beugen will, nicht wahr?)

Beitrag #5: Wie wirken Adaptogene

Wenn man sich näher mit Supplementen und natürlichen Substanzen auseinandersetzt, die seit etlichen Jahrzehnten von leistungshungrigen Athleten im Ostblock und im asiatischen Raum erprobt und von den dortigen Wissenschaftlern erforscht werden, dann ist man da entweder etwas ganz Großem auf der Spur oder man verschwendet seine Zeit (und unter Umständen auch seine hart verdiente Kohle).

Adaptogene Wirkstoffe, die uns dabei helfen sollen, besser mit physischem und psychischem Stress fertigzuwerden, fallen definitiv in diese Kategorie – und sie werden erfreulicherweise immer häufiger in westlichen Gefilden näher erforscht. Dies allein zeigt uns, dass vermutlich mehr an der ganzen Sache dran ist, als man vielleicht glauben könnte. Alexander Seifried widmet sich daher im fünften Beitrag diesem überaus spannenden Thema, indem er dir aufzeigt, wie Adaptogene wirken bzw. funktionieren und wie sie dir dabei helfen können, deine Leistungsfähigkeit zu verbessern, indem sie Stress reduzieren.

Im abschließenden Teil liefert er dir zudem noch einen knappen Abriss zur Studienlage eines ganz speziellen Adaptogens, nämlich Schisandra chinensis.

Beitrag #6: Zirkadiane Ausrichtung & Ernährung vor, während und nach der Schichtarbeit

Im letzten Beitrag dieses Heftes tauchen wir einmal mehr in die Welt der Schichtarbeit ab. Sérgio Fontinhas beleuchtet im siebten Part unserer großen Artikel-Reihe, welche Maßnahmen du als Schichtarbeiter vor, während und nach deiner Schicht ergreifen kannst, um deinem Körper dabei zu helfen, seine innere Uhr – den Biorhythmus – besser anzupassen.

Dies beinhaltet nicht nur das gezielte Timing von Schlaf und Lichtexposition, sondern auch die Einbeziehung weiterer „Zeitgeber“, wobei die Ernährung einen besonderen Stellenwert einnimmt. In diesem Teil findest du also auch konkrete Umsetzungstipps zu deiner Ernährungsgestaltung (von der Komposition, über den Verzehr von Snacks bis hin zum Mahlzeiten-Timing).

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