Erst mal ne Ibu: Folgen des Schmerzmittelmissbrauchs (nicht nur im Kraftsport)

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Wenn es im Training zwickt oder schmerzt, ist bei vielen Athleten der Griff zur Ibuprofentablette naheliegend. Während diese richtig eingesetzt in der Tat Linderung bringen kann, schädigt ein Missbrauch den Körper nachhaltig. Neue Studien warnen gar vor einer negativen Beeinflussung des Testosteronhaushalts.

Ibuprofen ist bei nicht wenigen Sportlern mehr oder weniger ständiger Begleiter. Denn während im Zuge des immer noch anhaltenden und sogar zunehmenden Fitnesstrends körperliches Training mehr und mehr zum Heilsbringer in Sachen Gesundheit erhoben wird, wird nicht selten vergessen, dass Leistungssport in der Regel nichts mit Gesundheitsförderung zu tun hat – im Gegenteil. Das gilt zumindest immer dann, wenn aus Gründen des Wettkampfkalenders oder auch der persönlichen Eitelkeit und falsch verstandenen Ehrgeizes dem Körper nicht die notwenigen Ruhepausen zugestanden werden, die er benötigt.

Die Folge sind Überlastungserscheinungen, die sich in vielfältigster Weise äußern können, unter anderem in Entzündungen, die dazu neigen, übergeht man sie lange genug, chronisch zu werden.


Dieser Artikel erschien in der 05/2018 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / artstudio_pro


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