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Release: Metal Health Rx – 12/2020 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 03/2024 ab sofort erhältlich

Es ist mal wieder soweit! Seit dem 29.04.24 steht eine neue Metal Health Rx Ausgabe im Portal zum Download bereit (03/2024, Heft Nr. 74).

Solltest du noch kein Magazin-Leser sein, wird dich vielleicht der neuste Editorial-Beitrag interessieren, der natürlich – wie gehabt – mit einem kostenlosen MHRx Account vollständig lesbar ist.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 75. Ausgaben bei insgesamt 11.521 Seiten und 589 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst.
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Werfen wir nun einen kurzen Blick ins Magazin…

Metal Health Rx: März Ausgabe 2024 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx März Ausgabe erwartet

Die März Ausgabe 2023 umfasst 126 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 3 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 03/2024

  1. Editorial: Lösliche Ballaststoffe – Effektive Hilfsmittel zur Senkung des Blutdrucks? (Damian Minichowski)
  2. Leg‘ das Smartphone weg: So beeinflusst die Bildschirmzeit vor der Bettruhe deinen Schlaf (Damian Minichowski)
  3. Post-Workout Proteinsynthese ohne Limit: So viel Protein kann der Körper tatsächlich „nutzen“ (Damian Minichowski)
  4. Set-Point Theorie: Verteidigt sich dein Körper tatsächlich gegen einen Gewichtsverlust? (Brad Dieter)
  5. Beeinträchtigt Koffein den Testosteronspiegel? (Damian Minichowski)
  6. Bandscheibendegeneration I: Lumbale Bandscheibenbelastung bei Kniebeugevariationen & Kreuzheben (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Löslische Ballaststoffe & Blutdruck

In diesem Monat befassen wir uns im Editorial mit der wohltuenden Wirkung von Ballaststoffen auf unsere Gesundheit. Konkret geht es um den Zusammenhang zwischen der Einnahme löslicher Ballaststoffe im Kampf gegen ein allzu vertrautes Volksleiden, nämlich Bluthochdruck.

Das Ballaststoffe bei der Regulation des Blutdrucks behilflich sein können, ist bekannt, doch nicht alle Menschen schaffen es auf traditionelle Art und Weise – nämlich über die Ernährung – genügend davon aufzunehmen. Könnten Ballaststoff-Supplemente da Abhilfe schaffen?

Eine kürzlich veröffentlichtes systematisches Review mit Meta-Analyse hat die bisherige Studienlage diesbezüglich zusammengefasst, was für uns Grund genug ist, um diese Arbeit in aller Ausführlichkeit mit euch durchzugehen.

Beiträge #1 – #5

Abseits dessen findest du im neuen Heft einen Beitrag, in dem wir auf die Auswirkungen des Smartphone-Gebrauch vor dem Schlafengehen eingehen. Viele von uns nutzen das Handy in den Abendstunden, um sich noch eben schnell auf den neusten Stand zu bringen oder für die Unterhaltung – doch welche Konsequenzen hat das eigentlich für den Schlaf (und damit unsere Erholung)? Die Antwort darauf kann sich vermutlich jeder denken: Nichts Gutes.

Die Frage danach, wie viel Protein unser Körper auf einmal verwerten kann, wird immer wieder in Kraftsportlerkreisen heiß diskutiert, doch spätestens seit dem Aufkommen des Intermittent Fasting wissen wir, dass uns die Muskeln nicht vom Knochen fallen, wenn wir weniger häufig essen, als es der typische Wald-und-Wiesen-Bodybuilder tut. Was also viele von uns in der Praxis gewusst haben, wird nun in einer neuen Protein-Studie von Jorn Trommelen nachgewiesen, die zumindest meine Welt ein wenig auf den Kopf gestellt hat, speziell hinsichtlich der optimalen Proteinmenge zur Maximierung der Proteinsynthese.

Derweil widmet sich Brad Dieter im dritten Beitrag einem Phänomen, welches die meisten von uns bereits am eigenen Leib beobachten konnten: Wenn wir Diät halten und abnehmen, dann ist das meist nur von kurzer Dauer – so als ob sich unser Körper aktiv dagegen wehren würde, das neue Gewicht zu halten. Die Set-Point Theorie liefert uns einige valide Begründungen dafür, wieso das so ist, doch wieso werden Menschen überhaupt „dick“, wenn unser Körper darin bestrebt ist einen „Set-Point“ aufrechtzuerhalten? Das Ganze scheint mit unserer Umwelt und einem natürlichen „Limit“ zur Verteidigung des Set-Points zu tun zu haben…

Diejenigen, die mich ein wenig genauer kennen, wissen, dass ich ein Koffein-Junkie bin. Damit stehe ich aber bestimmt nicht alleine dar und so legte ich unwillkürlich die Stirn in Falten, als ich über eine Studie gestoßen bin, bei der die Wissenschaftler zu einem erschreckenden Fazit kamen: Koffein soll schlecht für den Testosteronhaushalt sein?! Die Studienlage zu meinem Lieblingsstimulans ist auf gar keinen Fall klein, doch ein solches Statement war mir in all den Jahren noch nicht untergekommen, insofern hielt ich es für meine Pflicht einen genaueren Blick auf diese Arbeit zu werfen. Das Review dazu gibt es im vierten Magazin-Beitrag.

Es ist eigentlich ganz witzig. Wenn es um solche Dinge wie die Rückengesundheit geht, dann schalten viele Menschen automatisch ab. Zu langweilig und trocken ist das Thema. Und überhaupt … Probleme mit den Rücken haben diese Leute ohnehin nicht. Interessant wird es erst, wenn man persönlich betroffen ist, dabei heißt das Schreckensszenario vieler Kraftsportler „Bandscheibenvorfall“. Einmal falsch gehoben und zack … vorbei ist es mit den schweren Deadlifts. Dabei tritt ein solcher Bandscheibenvorfall meistens nicht urplötzlich auf. Also, eigentlich schon. Wir nehmen es plötzlich wahr, aber der Weg dorthin ist häufig ein längerer und er hat mit der Degeneration der Bandscheiben zu tun. Mein Kollege Sérgio Fontinhas greift dieses Thema im fünften und letzten Beitrag auf und verrät dir, worauf du beim Kreuzheben und Kniebeugen zu achten hast, damit dir dieses Schicksal erspart bleibt (dabei handelt es sich um den ersten von insgesamt zwei Teilen; Part 1 fokussiert sich auf die lumbale Belastung der Bandscheiben).

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