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Release: Metal Health Rx – 08/2019 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 09/2020 ab sofort erhältlich!

Versüße dir die nächsten Tage mit der neuen Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 09/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 33. Ausgaben bei insgesamt 5.361 Seiten und 346 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der September Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx September Ausgabe erwartet

Die September Ausgabe umfasst 164 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Metal Health Rx: September Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 09/2020

  1. Editorial: Regionaler Fettabbau – Was passiert, wenn man Kraft- & Ausdauertraining kombiniert (Damian Minichowski)
  2. Adaptive Thermogenese: Wieso Diäten langfristig deinen Ruhe-Energieverbrauch reduzieren (und was du dagegen unternehmen kannst) (Damian Minichowski)
  3. Das Gleichgewicht bewahren: Was uns die Psychosomatik über qualitative Ernährung lehren kann (Tristan Nolting)
  4. Koffein (Kaffee) am Morgen: Hemmt es Appetit & Kalorienaufnahme? (Damian Minichowski)
  5. Der M.A.X. Muscle Plan I: Trainingsplanung nach Brad Schoenfeld (Markus Beuter)
  6. Trainingsperiodisierung: Professionelle Forschung oder Pseudowissenschaft? (Frank Taeger)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit III: Knochengesundheit, Immunsystem, Reproduktion & Fertilität, DNA-Schäden & Krebs (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Regionaler Fettabbau durch Training

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen „Problemzonen“, insbesondere dann, wenn man nicht das ganze Jahr über in absoluter Bestform herumläuft (und ganz ehrlich: Wer tut das schon?!). Wenn wir es endlich satthaben und etwas dagegen unternehmen möchte, dann begeben wir uns in eine Diät.

Das Problem ist: Wir können nicht wirklich steuern WO wir Fett verlieren. Wir können nur darauf hoffen, dass unser Körper genau dort Fett reduziert, wo es uns am meisten stört. Häufig passiert das jedoch nicht, so dass wir viele, viele Wochen Diät halten müssen, bis sich Monsieur oder Madame dazu herablassen, die letzte Bastion an Bauch, Schenkel oder Hüfte verschwinden zu lassen.

Wäre es nicht cool, wenn man den Körper durch gezieltes Training bestimmter Areale dazu bringen könnte, genau dort an Fett abzubauen? Genau das verspricht „Spot Reduction“: Ein gesteigerter (regionaler bzw. lokaler) Fettabbau an jenen Stellen, die trainiert werden.

Lange Zeit war man sich nicht sicher, inwiefern lokaler Fettabbau möglich ist und welche Rolle bestimmte Trainingsarten (z.B. Kraft- und Ausdauertraining) darauf haben würden. Aber genau das wird im aktuellen Editorial-Beitrag von mir thematisiert – weshalb du den Artikel keinesfalls verpassen solltest.

Beitrag #1: Adaptive Thermogenese & Kalorienverbrauch

Dass der Kalorienverbrauch im Laufe einer Diät sinkt, dürfte dir ja bereits hinlänglich bekannt sein, oder? Na klar: Ein Körper, der weniger wiegt, verbraucht auch weniger Energie! Wenn du dich von 100 kg auf 80 kg herunterdiätest, dann schleppst du satte 20 kg weniger mit dir herum, was sich schlussendlich in der Energiebilanz niederschlägt. Dies ist ja auch der Grund, wieso die Kalorienzufuhr nach Wochen oder Monaten angepasst werden muss, weil das Gewicht irgendwann stagniert.

Die adaptive Thermogenese beschreibt jedoch einen Effekt, bei dem der Energieverbrauch (in Ruhe und bei Aktivität) stärker absinkt, als es der Verlust von (Mager-)Masse eigentlich prognostizieren würde. In manchen Kreisen wird auch vom „metabolic damage“ gesprochen.

Falls dich die Thematik interessiert, du wissen möchtest, was dahintersteckt und welche (ernährungsseitigen) Maßnahmen du ergreifen kannst, um die negativen Folgen weitestgehend abzumildern, dürfte die Lektüre dieses Artikels überaus erhellend für dich sein.

Beitrag #2: Psychosomatik & gesunde Ernährung

Wenn wir von einer gesunden und nahrhaften Ernährung sprechen, dann fällt es vielen von uns sehr leicht, einen relativ sachlichen Standpunkt einzunehmen. Wir sprechen darüber, wie viel Gramm Protein, Kohlenhydrate und Fette unsere Lebensmittel und Mahlzeiten haben oder unterhalten uns über die Art (z.B. gesättigte Vs. ungesättigte Fette, simple Vs. komplexe Kohlenhydrate, essenzielle Vs. nicht-essenzielle Aminosäuren), sowie Vitamine und Mineralstoffe.

Im zweiten Beitrag dieses Heftes versucht dir Tristan Nolting jedoch – anhand der Psychosomatik – eine andere Seite der qualitativen Ernährung näher zu bringen: Es geht darum, wie wir unsere Ernährung wahrnehmen und wie das Praktizieren von Achtsamkeit uns dabei helfen kann, uns gesünder und ausgewogener zu ernähren und damit schlussendlich unser persönliches Wohlbefinden zu steigern (und uns vielleicht selbst auch ein stückweit zufriedener und glücklicher zu machen).

Beitrag #3: Kaffe & Koffein zur Appetitkontrolle am Morgen

Es gibt zwei Art von Menschen auf der Welt: Diejenigen, die morgens aufstehen und sich zuerst einmal eine große, heiße Tasse Kaffee genehmigen müssen, bevor der Tag erst so richtig beginnen muss und solche, die auf den schwarzen Bohnensaft verzichten können.

Tja, keine Ahnung, wo du dich siehst, aber ich gehöre definitiv der ersteren Riege an – ohne Kaffee geht tatsächlich nichts bei mir. Dies mag zu einem sehr großen Teil natürlich reine Gewöhnungssache sein und ich muss auch zugeben, dass ich vermutlich nicht so viel davon trinken würde, wenn meine Tätigkeit im Büro keine so hohe Konzentrationsanforderung hätte.

Rein subjektiv bin ich der Überzeugung, dass mir der Konsum von Kaffee (und damit Koffein) bei der Appetit- und Hungerkontrolle behilflich ist, was sich insbesondere beim Intermittent Fasting bewährt (hat) – aber ist es wirklich so? Hemmen Kaffee und Koffein am Morgen tatsächlich den Appetit und damit auch die Kalorienaufnahme im Laufe eines Tages?

Um der Antwort auf die Spur zu kommen, werfen wir einen näheren Blick in eine Interventionsstudie, in der man genau diesen Sachverhalt näher untersucht hat. Das Ergebnis fällt durchaus unerwartet aus, aber dafür könnte es auch ein paar gute Erklärungen geben, auf die ich im Beitrag auch näher eingehe.

Beitrag #4: M.A.X. Muscle Plan (Part I)

Es ist immer ein kleines Highlight, wenn wir ein neues Trainingsprogramm im Magazin abdrucken können, welches dich womöglich dazu bringt, etwas Neues auszuprobieren und deinen Horizont auf der Trainingsebene zu erweitern. Wie sonst sollst du das perfekte Konzept für dich finden, wenn du nicht verschiedene Ansätze und Methoden durchprobierst und beobachtest, wie dein Körper darauf reagiert?

Nun, inzwischen ist es kein Geheimnis, dass Markus Beuter ein Mann der Praxis ist. Und Markus ist auch ein Fan des Powerliftings. Wen mag es also verwundern, dass seine neuste System-Präsentation – Calgary Barbell (CBB) nach Bryce Krawzyck – ein topmodernes, 16-wöchiges Powerlifting-Programm mit Autoregulation beinhaltet, welches dir dabei helfen kann, dich auf deinen ersten Powerlifting-Meet vorzubereiten und/oder einfach nur deine Körperkraft in den einschlägigen Übungen massiv nach oben zu schrauben.

Das Programm bietet dir auch eine bequeme Excel-Datei, mit dem das Dokumentieren und Tracken deiner Fortschritte erleichtert wird (und dir eine Menge Arbeit abnimmt).

Beitrag #5: Die Wissenschaft der Trainingsperiodisierung

Wir haben bereits einige Beiträge zum Thema Periodisierung des Trainings verfasst und wenn du schon länger Leser des Magazins bist, dann wirst du bereits einige Periodisierungs-Modelle- wie z.B. die lineare Periodisierung, die nicht-lineare Periodisierung oder die wellenförmige Periodisierung – kennen.

Der grundlegende Konsens zu dieser Thematik lautet: Je fortgeschrittener du im Training bereits bist, desto stärker profitierst du von einer Periodisierung des Trainings. Und dann kommt Frank Taeger daher und verortet in seinem neusten Artikel das Feld der Trainingsperiodisierung im Bereich der Pseudowissenschaft.

Was zum Henker?! Ist die Periodisierung des Trainings also wirklich nur Bullshit und wir haben es in all den Jahren (und Jahrzehnten) falsch verstanden? Die Antwort gibt es natürlich in Franks Beitrag, aber es sei bereits vorweggesagt, dass sich für den fortgeschrittenen Athleten am Tenor nicht viel ändern wird, auch wenn die Wissenschaft zur Periodisierung alles andere als optimal ist.

Beitrag #6: Folgen der Schichtarbeit (Part III)

Die Arbeit im Schichtsystem – insbesondere bei rotierenden Schichtplänen und Nachtschichten – hat vielfältige Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit.

Kein Wunder also, dass unser Autor Sérgio Fontinhas derart viel Stoff zu verarbeiten hat, dass wir inzwischen beim dritten Teil unserer großen Reihe zu den Folgen der Schichtarbeit angelangt sind.

Dieser letzte Part behandelt die Bereiche Knochengesundheit, Immunsystem, Reproduktion & Fertilität, DNA-Schäden und Genetik, sowie Krebs, bevor es in einem Grande Finale an die Lösungsansätze und konkreten Tipps für die Praxis geht, um die schädliche Wirkung dieser Art der Arbeit abzumildern.

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