Cheat Meals & Cheat Days: Effektive Schadensbegrenzung trotz Genuss

Cheat Meal Folgen: Ein Guide zur effektiven Schadensbegrenzung
 

Von Martin Krowicki | Benötigte Lesezeit: 16 Minuten |


Ich finde Ernährungspläne sinnvoll – doch oft suggerieren sie, dass wir sie zu 100 % einhalten müssen und bloß nicht abweichen dürfen.

In dieser Hinsicht ist das Thema Ernährung ja ganz speziell mit zahlreichen Zwängen und übermäßigen Perfektionsansprüchen belegt. Dies reicht soweit, dass mittlerweile der Begriff „Orthorexia nervosa“ gewählt wurde, der eine Essstörung beschreibt, bei der die „übermäßige Beschäftigung mit der Qualität der Lebensmittel aufgrund selbst auferlegter Regeln zu psychischen und/oder physischen Beeinträchtigungen führen kann“ (Wikipedia).

Es gibt sicher einige ambitionierte Sportler, bei denen das schlechte Gewissen ruft, wenn mal wieder das große, gelbe „M“ zu verlockend war. Ja, Burger und Pommer crashen fast jeden Ernährungsplan, aber wir lassen es heute etwas lockerer angehen und sehen in gelegentliches Cheat-Meals etwas Positives.

Dabei kannst du sogar effektiv Schadensbegrenzung betreiben, wenn du dir ein paar biochemische Tricks zunutze machst. Genau diese Tricks stelle ich dir in diesem Beitrag vor. (...)


Dieser Artikel erschien in der 02/2019 Ausgabe unseres MHRx Magazins

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Bildquelle Titelbild: Fotolia / Andrey Popov


 

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