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Release: Metal Health Rx – 12/2020 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 11/2021 ab sofort erhältlich

Ein frohes neues Jahr! Mit wenigen Tagen Verspätung trudelt unser Newsletter in deinem digitalen Postfach ein – was auch seine guten Gründe hat….

Wie so viele Menschen – die letzten Tage genutzt, um ein wenig zur Ruhe zu kommen und frische Energie zu tanken, nachdem wir eine neue Ausgabe

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 47. Ausgaben bei insgesamt 7.745 Seiten und 428 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Seit dem letzten Heft findest du auch 1 neuen  Open Access Beitrag im Portal abrufbar, die ebenfalls überaus lesenswert sind:

Werfen wir nun einen kurzen Blick ins Magazin…

 

Metal Health Rx: November Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx November Ausgabe erwartet

Die November Ausgabe 2011 umfasst 184 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 3 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 11/2021

  1. Editorial: Myokarditis nach einer COVID-19 Infektion: Eine wissenschaftliche Evaluation der Prävalenz in Leistungssportlern (Damian Minichowski)
  2. Dein Gehirn auf Ketose: Welchen Einfluss hat eine ketogene Ernährung auf die mentale Leistungsfähigkeit, Schlaf & Stimmung? (Damian Minichowski)
  3. Lutschtablette statt Glimmstängel: Nikotin zur Steigerung der anaeroben Leistungsfähigkeit (Damian Minichowski)
  4. Muskelaufbaupotenzial steigern: 3 nebenwirkungsarme Myostatin-Hemmer, auf uns dabei helfen könnten (Damian Minichowski)
  5. Organisation der Übungsreihenfolge im Krafttraining: Eine Planungshilfe für Anfänger & Fortgeschrittene (Markus Beuter)
  6. Körperrekomposition & Adaption: Kaloriendefizit beeinträchtigt Muskelaufbau, jedoch nicht den Kraftzuwachs? (Damian Minichowski)
  7. Brain Boost VI: Vitamine, Mineralien & Supplemente zur Steigerung der (neuro-)kognitiven Leistungsfähigkeit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Myokarditis nach positiver COVID-19 Diagnose

Im Editorial greifen wir einmal mehr das aktuelle Dauerbrenner-Thema auf, nämlich die gegenwärtige Corona-Pandemie. Sicherlich wirst du bereits davon gehört haben, dass mit einer positiven COVID-19 Diagnose auch ein gewisses Risiko für die Herzgesundheit einhergeht.

Konkret formuliert geht es im Einführungsbeitrag um das erhöhte Myokarditis-Risiko bei (Leistungs-)Sportlern, welches – wie vielleicht viele von uns wissen – lebensbedrohlich sein kann (insbesondere dann, wenn man zu früh und zu intensiv wieder mit dem Training loslegt. Eine aktuelle Studie analysierte hierzu die Daten der „Big Ten Covid-19 Cardiac Registry“, also amerikanischen Colleges, um für Athleten eine sichere Rückkehr zum Sport zu ermöglichen.

Top-aktuell ist die Thematik u.a. auch deswegen, weil ein erhöhtes Myokarditis-Risiko auch für diejenigen Trainierenden interessant sein dürfte, die sich in den nächsten Wochen und Monaten eine „Booster“-Impfung abholen werden – auch in dem Fall lautet die Lektion: Lieber etwas länger schonen, als zu früh durchstarten.

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
  • Oder lege dir hier einen dauerhaft-kostenlosen Leser & Kunden-Account an, um alle vorherigen Editorials + Bonusbeiträge im Blog-Format zu lesen.

Beitrag #1: Dein Gehirn auf Ketose

Freunde der kohlenhydratarmen Ernährung schätzen die zahlreichen Vorteile, die mit einer ketogenen Ernährung einhergehen. Größere Beliebtheit erfuhr diese Form der Kost im vergangenen Jahrhundert vor allem durch die positiven Effekte, die sie bei Epileptikern entfaltet, indem sie die Häufigkeit und den Grad von Epilepsieanfällen minimiert.

Gesundheitsbewußte Individuen schätzen die „Keto-Diät“ allerdings vor allem dadurch, weil sie zur Gewichts- und Fettreduktion eignet, sofern man kein Problem damit hat, temporär oder chronisch, auf Kohlenhydrate zu verzichten. Zweifelsohne lässt sich sagen, dass die ketogene Ernährung einen großen Einfluss auf den Energiestoffwechsel hat – was natürlich auch unsere Kognition beeinflussen kann.

Die anekdotische Evidenz liefert uns beispielsweise Hinweise darauf, dass Menschen, die ihre Ernährung umstellen und auf einen kohlenhydratarmen Ansatz wechseln, in den ersten Wochen so etwas wie einen „Brain Fog“ durchleben, der zu einer erhöhten Irritabilität und Zerstreutheit führen soll – doch was sagt eigentlich die Wissenschaft zu der Thematik? Wird unsere Denkleistung im Zuge einer Keto tatsächlich negativ beeinflusst?

Wir gehen dieser Frage (und noch einigen weiteren Unklarheiten) im ersten Beitrag etwas genauer nach.

Beitrag #2: Nikotin zur anaeroben Leistungssteigerung

Woran denkst du, wenn du den Begriff „Koffein“ hörst? Geht es dir auch nur ein bisschen so wie mir, dann assoziierst du damit vermutlich eines der beliebtesten Heißgetränke der Menschheitsgeschichte, nämlich Kaffee. Koffein zählt zu den sogenannten Stimulantien, die uns zu körperlichen und geistigen Höchstleistungen antreiben können. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Stimulans, welches weit verbreitet ist.

Ein anderes Stimulans wäre beispielsweise Nikotin, welches den Rauchern unter uns wohl am ehesten vertraut sein dürfte, da es ein elementarer Bestandteil von Tabakerzeugnissen (etwa Zigaretten und Zigarren) ist, der über die Lungen aufgenommen wird. Jeder, der schon einmal geraucht bzw. an einer Zigarette gezogen hat, wird vermutlich das euphorisierende Gefühl kennen, welches sich binnen weniger Augenblicke einstellt und – ja – auch suchterzeugend wirken kann. Aufgrund dieser Tatsache und dass das Rauchen generell als eine (gesundheits-)schädliche Gewohnheit eingestuft wird, verbinden vermutlich die wenigsten Menschen den Konsum von Nikotin mit fitten, leistungshungrigen Sportlern.

Die Wahrheit sieht jedoch (wie so oft) anders aus: Der Gebrauch von Nikotin ist unter Athleten weit verbreitet, da es dazu in der Lage ist die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Die leistungsfördernde Wirkung von Nikotin wurde jedoch in anaeroben Sportarten bis dato noch kaum erforscht. Eine aktuelle Arbeit liefert uns jedoch ein paar wertvolle Hinweise zu den Effekten dieses Stimulans (und nein, es geht dabei nicht etwa um eine Pre-Workout Fluppe, sondern um Lutschtabletten).

Wir gehen dieser Untersuchung im zweiten Beitrag dieser Ausgabe nach und du erfährst mehr über den Nutzen und die Risiken von Nikotin im Trainingsbereich.

Beitrag #3: Drei (nebenwirkungsarme) Myostatin-Hemmer

Viele von uns nutzen Nahrungsergänzungsmittel auf täglicher Basis, um Gesundheit, Wohlbefinden und Performance unterstützen. Sie machen uns das Leben in aller Regel bequemer oder stellen einen effizienten Weg dar, um bestimmte Wirkstoffe in erhöhten Konzentrationen zu einem günstigeren Preis zuzuführen.

Kraftsportler nutzen Supplemente in aller Regel, weil sie sich davon erhoffen, bessere Fortschritte in Sache Kraft- und Muskelaufbau zu erzielen – etwa damit sie intensiver trainieren oder ihre Regeneration beschleunigen können. Jeder Mensch kann Muskeln aufbauen, doch Grad und Umfang unterscheiden sich – aufgrund zahlreicher Faktoren – von Individuum zu Individuum.

Ein solcher Faktor, der unser Muskelaufbaupotenzial beeinflusst, ist Myostatin. Menschen (und Tiere), deren Körper als Folge einer genetischen Mutation kein oder nur äußerst geringe Mengen an Myostatin produzieren, entwickeln ausgesprochen große und massive Muskeln – auch ohne Training. Es versteht sich natürlich von selbst, dass Kraftsportler und Bodybuilder im Zuge derartiger Erkenntnisse hellhörig werden.

Mehr Muskeln? Das klingt immer gut, oder? Nun, wir können zwar nicht beeinflussen, ob wir mit oder ohne Myostatin-Defekt geboren werden (was vermutlich auch so gut ist), aber wir können durch unsere Ernährung und eine gezielte Supplementation auf Expression von Myostatin einwirken. Creatin, HMB und Leucin könnten zur Gruppe jener natürlichen Wirkstoffe gehören, die man in die Kategorie der Myostatin-Hemmer einordnen könnte.

Was es damit auf sich hat, erfährst du im dritten Beitrag.

Beitrag #4: Organisation der Übungsreihenfolge beim Krafttraining

In seinem letzten Beitrag hat dir Markus Beuter mehr über die Möglichkeiten erzählt, die dir bei der Vor- und Nachbelastung der Muskulatur im Training offenstehen. Dabei ging es konkret um die Frage, welche Methoden und Konstellationen abseits des Kern-Workouts eine sinnvolle Ergänzung darstellen können, um deinen Trainingsfortschritt zu verbessern.

Nun widmet sich Markus einer weiteren elementaren Frage der Trainingsplanung, bei der sich viele Anfänger (und sogar routinierte Athleten) unsicher sind, nämlich der Organisation der Übungsreihenfolge. Neben dem klassischen „Blocked Approach“ zeigt dir Markus unzählige Supersatz-Kombinationen sowie die eher unbekannte „Hub & Spoke“-Methode auf, die du in dein eigenes Training integrieren kannst, um deine Workouts nicht nur herausfordernd, sondern auch abwechslungsreich und interessant zu halten.

Außerdem erfährst du mehr über die Vorteile von sogenannten „Filler“-Übungen, die dein Training zweifelsohne bereichern werden (wenn du dich traust).

Beitrag #5: Kraft- und Muskelaufbau bei Kaloriendefizit?

Es ist so simpel, wie einleuchtend: Wer Muskeln aufbauen möchte, der muss in erster Linie dafür sorgen, dass genügend Energie und Baumaterial für den Körper bereitgestellt wird (ein entsprechender Wachstumsstimulus, aka Training, wird natürlich vorausgesetzt). Was in einer Aufbauphase kein Problem darstellt, erweist sich in einer Diät als überaus schwierig, denn: Ohne ein Kaloriendefizit gibt es auch keinen Fettabbau.

Dies bringt uns naturgemäß in eine Zwickmühle, da wir einerseits unseren Körperfettanteil reduzieren möchten und andererseits den bisher erreichten Fortschritt erhalten oder sogar ausbauen wollen würden. Ich hatte dir bereits in einigen vergangenen Beiträgen (z.B. MHRx 06/20219, MHRx 10/2019, MHRx 03/2020) darüber berichtet, wieso es unserem Körper so unglaublich schwer fällt in einem Kaloriendefizit Muskeln aufzubauen (bzw. zu erhalten).

Eine neuere Untersuchung liefert uns womöglich wertvolle Hinweise, was die Höhe des Kaloriendefizits beim Muskelaufbau/-erhalt betrifft. Und sie zeigt auch: Kraftaufbau ist auch in einer Diät weiterhin möglich.

Beitrag #6: Mikronährstoffe zur Steigerung der (neuro)-kognitiven Leistungsfähigkeit

In unserer großen Artikel-Reihe zur Steigerung und Aufrechterhaltung der (Neuro-)Kognitiven Leistungsfähigkeit hast du bereits einiges darüber erfahren, wie körperliche Aktivität und Nahrung dafür sorgen können, dass wir geistig fit und leistungsstark bleiben (und womöglich auch neurodegenerativen Erkrankungen mit zunehmendem Altem ein Schnippchen schlagen können).

Im Bereich der Ernährung hat Sérgio Fontinhas einerseits die Rolle von Kalorien und Makronährstoffen im Kontext der Hirngesundheit behandelt (Part IV). Andererseits ging er auch auf spezifische Ernährungsformen und Lebensmittel ein, die uns bei der Optimierung unserer Kognition behilflich sein können (Part V). Im letzten Teil der „Brain Boost“-Reihe widmet sich Sérgio der aktuellen Studienlage zu Mikronährstoffen.

Vitamine, Mineralstoffe und Supplemente – sie alle können uns in verschiedenen Lebensabschnitten dabei unterstützen, unser geistiges Potenzial voll zu entfalten und es möglichst lange zu erhalten. Und dieser umfassende Beitrag liefert uns einen Überblick darüber, wie die verschiedenen Mikronährstoffe (Vitamine A, D, C, E, K, Cholin sowie Jod, Zink, Eisen und Magnesium) unsere Kognition unterstützen können.

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