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Release: Metal Health Rx – 12/2020 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 12/2022 ab sofort erhältlich

Nachdem die meisten von uns bereits mit dem Jahr 2022 bereits abgeschlossen haben, ist es auch für uns an der Zeit, um uns vom vergangen Jahr zu verabschieden – und das tun wir mit dem Release der 60. MHRx Ausgabe, welche den 5. Jahrgang unserer Magazinreihe nun vervollständigt.

Solltest du noch kein Magazin-Leser sein, wird dich vielleicht der neuste Editorial-Beitrag interessieren, der natürlich – wie gehabt – mit einem kostenlosen MHRx Account vollständig lesbar ist.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 60. Ausgaben bei insgesamt 9.723 Seiten und 503 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Werfen wir nun einen kurzen Blick ins Magazin…

 

Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2022 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Dezember Ausgabe erwartet

Die Dezember Ausgabe 2022 umfasst 130 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 2 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 12/2022

  1. Editorial: Das bessere Sportgetränk – Hydriert Kokoswasser den Körper tatsächlich besser, als Wasser & klassische Sportgetränke? (Damian Minichowski)
  2. Abnehmen mit Erythritol: Welchen Einfluss hat der Zuckeraustauschstoff auf die Kalorienzufuhr? (Damian Minichowski)
  3. Viel hilft viel: Führt eine höhere Trainingsfrequenz bei trainierten Individuen zu besserem Muskelwachstum? (Damian Minichowski)
  4. Der Wochenend-Effekt: Sabotiert das Wochenende deine Diät? (Damian Minichowski)
  5. Die Dosis macht das Gift: Wie viel Koffein ist zu viel Koffein? (Damian Minichowski)
  6. Beta-2-Sympathomimetika: Wie Medikamente den Muskelaufbau hemmen bzw. verbessern können II (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Ist Kokoswasser das bessere Sportgetränk?

Ausreichend viel trinken ist für alle von uns wichtig, schließlich besteht der menschliche Körper zu großen Teilen aus Wasser. Und dieses geht bekanntlich durch verschiedene Vorgänge und Prozesse verloren, so dass es ersetzt werden muss. Wenn du körperliche Höchstleistung vollbringen willst, dann ist eine smarte Hydration vor, während und nach dem Training eine wichtige Angelegenheit, die man als Sportler keinesfalls außer Acht lassen sollte.

Neben Wasser erfreuen sich isotonische Sportgetränke großer Beliebtheit – insbesondere bei Individuen, die regelmäßig über längere Zeitraum (z.B. 90 Minuten) trainieren. Schenkt man neueren Behauptungen (und einigen Studien) glauben, könnte Kokoswasser die bessere Alternative zum Hydrieren des Körpers sein, aber wie viel ist dran an diesen Gerüchten? Diesen Monat klären wir im Editorial, ob Kokoswasser tatsächlich das bessere Sportgetränk ist.

Beiträge #1 – #5

Zudem findest du im aktuellen Heft einen Beitrag, der sich intensiver mit der Wirkung von Erythritiol, einem kalorienarmen Zuckeraustauschstoff, im Kontext der Reduktion der Kalorienzufuhr befasst. Ganz gleich, ob du nach einem sinnvollen Ersatz für künstliche Süßstoffe oder Zucker suchst – dieser Zuckeralkohol könnte genau das sein, was in deiner Ernährung fehlt.

Des Weiteren beleuchten wir in dieser Ausgabe wieder einmal die Bedeutung der Trainingsfrequenz für Muskelaufbau. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Trainingsvolumens, welches – je nach gewählter Praxis – gleichbleibt oder ansteigt (und das, wie du sicherlich weißt, eine wichtige Rolle im Hypertrophie-Vorgang spielt).

Wir befassen uns diesmal außerdem mit dem Stellenwert von Wochenenden innerhalb einer Diät, die viele von uns zum Anlass nehmen, um sich von den Strapazen der werktäglichen Kalorienrestriktion zu erholen und das eine oder andere Cheat-Meal zu konsumieren. Könnte es sein, dass uns ausschweifende Samstage und Sonntage ausbremsen oder gar sabotieren? Frei nach dem Motto „zu jeder Frage gibt es auch eine Studie, welche diese beantwortet“ werfen wir einen genaueren Blick auf den Sachverhalt.

In einem letzten Beitrag widme ich mich einem treuen Begleiter, der mich jahrelang bei meiner Arbeit – es es im Aesir Sports Blog oder beim Magazin – tatkräftig unterstützt und fortwährend gepusht hat. Na klar, ich beziehe mich dabei auf das Koffein, welches in Form von Kaffee und Energy-Drinks auch womöglich dir nur allzu gut vertraut ist. Aber wie viel Koffein ist eigentlich zu viel Koffein? Und welche Personengruppen sollten einen genaueren Blick auf ihre tägliche Koffeinzufuhr werfen (und diese womöglich bewusst drosseln)? Lies‘ es nach und erfahre noch einige weitere informative Einzelheiten zu deinem Lieblingsstimulanz.

Nachdem Sérgio bereits in seinem letzten Magazin-Beitrag einige durchaus bekannte und weit verbreitete Medikamente hinsichtlich ihrer Förderung bzw. Hemmung des Muskelaufbaus beleuchtet hat, reicht er in seinem neusten Artikel eine weitere Medikamentengruppe nach, die es aus Platzgründen leider nicht mehr in den ersten Part geschafft hat: Es geht um Beta-2-Sympathomimetika, die dem einen oder anderen Asthmatiker vermutlich ein Begriff sein dürften. Aber hast du auch gewusst, dass diese Medikamente aufgrund ihrer mannigfaltigen Wirkung auch im Profi-Sport missbraucht werden? Erfahre mehr über die Wirkung der sogenannten β2-Adrenorezeptor-Agonisten in Sérgios ausführlichem Beitrag.

Der Einsatz von zusätzlichen Gewichten beim Training (z.B. Klimmzügen und Dips) ist kein neues Phänomen, doch wie sieht es mit dem Tragen von Gewichtswesten aus? Kann uns eine künstliche Erhöhung des Körpergewichts dabei helfen die Körperkomposition zu verbessern? Natürlich gibt es auch dazu Untersuchungen – und diese erscheinen überaus vielversprechend. Aber lies das Ganze am besten selbst in der aktuellen Ausgabe nach.

Whey Protein kann uns beim Muskelaufbau unterstützen, aber baut man damit auch ohne Training Muskeln auf? Mein letzter Beitrag in dieser Ausgabe beleuchtet ein Review, wo genau dieser Sachverhalt näher untersucht wurde. Und die Resultate sind alles andere als überraschend.

Last but not least beleuchtet mein Kollege Sérgio in seinem neusten Artikel die Wirkung verschiedener Medikamente, nämlich Schmerzmittel (wie z.B. Ibuprofen und Paracetamol), Metformin (ein Anti-Diabetikum), sowie Statine (Cholesterinsenker) hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Unterstützung bzw. Hemmung des Muskelaufbaus.

 

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