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Release: Metal Health Rx – 12/2020 ab sofort erhältlich!

Release: Metal Health Rx – 01/2024 ab sofort erhältlich

Es ist mal wieder soweit! Seit dem 27.02.24 steht eine neue Metal Health Rx Ausgabe im Portal zum Download bereit (01/2024, Heft Nr. 73).

Solltest du noch kein Magazin-Leser sein, wird dich vielleicht der neuste Editorial-Beitrag interessieren, der natürlich – wie gehabt – mit einem kostenlosen MHRx Account vollständig lesbar ist.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 73. Ausgaben bei insgesamt 11.273 Seiten und 577 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst.
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Werfen wir nun einen kurzen Blick ins Magazin…

Metal Health Rx: Januar Ausgabe 2024 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Januar Ausgabe erwartet

Die Januar Ausgabe 2023 umfasst 119 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 3 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 01/2024

  1. Editorial: Im Kampf gegen Sarkopenie – Wie effektiv sind Nahrungsergänzungsmittel zum Erhalt & Aufbau von Muskelmasse? (Damian Minichowski)
  2. Intermittent Fasting (16/8): Beeinträchtigt das tägliche Fasten die Muskelproteinsynthese? (Damian Minichowski)
  3. Rein in die Wanne: Heißbäder (HWI) & Eisbäder (CWI) für eine beschleunigte Muskelregeneration nach dem Training? (Damian Minichowski)
  4. Energiebereitstellung im Training: So deckt der Körper seinen akuten Energienbedarf (Brad Dieter)
  5. Der Sättigungshormon-Boost: Darum macht uns Protein so satt (Damian Minichowski)
  6. Training auf nüchternen Magen (Nüchterntraining): Einfluss auf Stoffwechsel, Körperkomposition & Performance (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Supplemente gegen Sarkopenie

Im aktuellen Editorial geht es mal wieder um das „gesunde Altern – ein Prozess, den keiner von uns aufhalten kann. Wir können jedoch darauf gezielt Einfluss nehmen, indem wir Lebensgewohnheiten etablieren, die ein gesünderes und würdevolles Älterwerden ermöglichen.

Unsere Muskelmasse spielt dabei eine besondere Rolle, da sie zum einen für eine funktionelle Unabhängigkeit und Autonomie sorgt, zum anderen aber auch für die Stoffwechselgesundheit und die Aufrechterhaltung einer hohen Lebensqualität unabdingbar ist. Um den altersbedingten Muskelverlust („Sarkopenie“) so weit es geht abzuschwächen, können wir einige Schritt ergreifen. Ausreichend Bewegung und körperliche Aktivität, gutes und nahrhaftes Essen (die sowohl Energie-, als auch Proteinbedarf abdeckt), wenig Alkohol und ein zigarettenfreies Leben sind nur einige der Aspekte, auf die es dabei ankommt.

Auch Nahrungsergänzungsmittel können in besonderen Fällen nützlich sein, doch welche kommen dafür eigentlich in Frage? Und wie wirkungsvoll sind sie? Dieser elementaren Frage gehen wir in unserem Beitrag nach (und natürlich gibt es auch dazu eine passende Untersuchung, die wir im Rahmen des Editorials für euch aufdröseln).

Beiträge #1 – #5

Wer uns kennt und unsere Arbeit bereits länger verfolgt hat, der weiß, dass wir im vergangenen Jahrzehnt (ja, es ist tatsächlich schon mehr als ein Jahrzehnt her) sehr viel über das Intermittent Fasting geschrieben haben. Eine wichtige Frage, die in der Zeit – aufgrund fehlender Studien – nicht eindeutig genug beantwortet wurde, ist jene nach der Auswirkung des Kurzzeitfastens auf die Proteinsynthese. Bis jetzt. Der erste Beitrag dieser Ausgabe deckt die Thematik hoffentlich ausreichend ab, um dir eine Antwort zu liefern.

Eine gute Regeneration ist eine tragende Säule des Fortschritts beim Kraft- und Muskelaufbau. Denn wer sich nicht ausreichend nach den Strapazen des Trainings erholt, der kann auch keine Spitzenleistung vollbringen und erhöht zudem auch die Verletzungsgefahr. Abgesehen davon fühlt man sich weniger lange wie gerädert. Die sogenannte Hydrotherapie wird seit einiger Zeit im Kontext der Beschleunigung der Trainingsregeneration erforscht (und auch wir haben sie bereits, in Form der Kaltwasser-Immersion, bereits in der Vergangenheit beleuchtet), daher widmen wir uns im zweiten Beitrag der Frage, wie gut Heiß- und Eisbäder tatsächlich sind und ob du sie in deine Post-Workout-Routine integrieren solltest.

Der menschliche Körper verfügt über verschiedene Wege, wie er den akuten Energiebedarf während eines Workouts decken kann. Im dritten Beitrag dieser Ausgabe beleuchtet Brad Dieter wie die drei Energiesysteme dafür sorgen, dass uns der Saft nicht ausgeht, während wir gerade unter der Stange liegen oder wenn wir sprinten. Dabei zeigt sich, dass die Belastungsintensität und -dauer nicht nur darüber entscheidet, ob wir Kohlenhydrate oder Fette beim Training verbrennen, sondern auch die Ernährung selbst. 

Proteine ist nicht nur der Baustoff aus dem unsere Muskeln (und noch viele andere Dinge, wie z.B. Hormone) bestehen, sondern auch – wie du sicherlich schon weißt – der Makronährstoff, der uns am stärksten satt macht. Warum das so ist? Nun, dafür gibt es eine ganze Menge an Theorien und Hypothesen, die von der Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten ausgiebig unter die Lupe genommen wurden. Der „Sattmacher-Effekt“ des Proteins kann jedoch z.T. durch die Wirkung auf verschiedene Sättigungshormone erklärt werden. Falls du dich fragst, welche Hormone das sind und wie stark die Auswirkung tatsächlich ist, so dürftest du im vierten Beitrag in diesem Heft fündig werden.

Das Training auf nüchternen Magen ist in den letzten Jahren immer beliebter unter Sportlern geworden – auch unter solchen, die Kraftsport betreiben. Dabei war das vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders. Mit der steigenden Popularität des Intermittent Fastings haben auch immer mehr Trainierende ihre Liebe zum sogenannten „Fasten-Training“ entdeckt, so dass heutzutage nicht nur das morgendliche Cardio auf nüchternen Magen absolviert wird, sondern auch ganze Krafteinheiten. Doch wie wirkt sich ein solches Training ohne vorherige Mahlzeiteneinnahme auf die Körperkomposition, die Leistungsfähigkeit und unseren Stoffwechsel aus? Hierzu beleichtet Sérgio Fontinhas die aktuelle Studienlage für euch.

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